Wissensmanagement-Stammtisch Ruhrgebiet am 19. August - ePortfolios
Bei dem letzten Workshop sind wir der Frage nachgegangen, wie die Beschäftigungsfähigkeit von Wissensarbeitern gefördert werden könnte. Als maßgebliche Faktoren wurden seine Reputation bei Arbeit- bzw. Auftraggebern und seine Kompetenzen ermittelt. Aber wie lässt sich beides am besten darstellen?
Eine zeitgemäße Form der persönlichen Darstellung einer Person ist das ePortfolio. Hier können neben dem Lebenslauf die eigentlich interessanten Informationen, wie Projekterfahrungen oder Interessensgebiete, direkt vermittelt werden. Außerdem können mit ePortfolios die Lernprozesse nicht nur reflektiert sondern auch bewertet werden. Statt eines Zertifikats mit beschränkter Aussagekraft, z.B. von einer Qualifizierung, werden sämtliche Kompetenzen erkennbar.
Peter Flesch wird in die Thematik einführen und sowohl kommerzielle wie Open-Source Produkte demonstrieren. Er macht das Potential von ePortfolios am Beispiel der Bewertungsproblematik bei neuen Lernmethoden nach der Bologna-Reform deutlich. Die unterschiedlichen Arten von ePortfolios werden dabei aufgezeigt.
Wir wollen anschließend diskutieren, wie besonders die Teilnehmer des Stammtisches bei der Erstellung eigener ePortfolios unterstützt werden könnten. Ein internes Prozessmodell für die Entwicklung und Bewertung von ePortfolios soll angedacht werden. Dies ist gleichzeitig ein Teil der Aktionsplanung nach der von uns eingesetzten Reteaming-Methodik.
Organisatorischer Hinweis:
Wir treffen uns am 19. August um 18:30 Uhr (3. Mittwoch im Monat)
am Lehrstuhl für Fabrikorganisation (LFO) der TU Dortmund
im Maschinenbau-Gebäude I.OG (Map: Position A) Leonhard-Euler-Str. 5 , 44227 Dortmund, Einfahrt Nr. 6
Peter Flesch (GSK Ruhrgebiet)
| Anhang | Größe |
|---|---|
| ePortfolios-GfWM.pps | 1.23 MB |
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